Im vergangenen Juni zeigte uns Ford die Serienversion des Puma. Wer die Rückkehr des legendär fahraktiven Coupés aus den 1990ern erwartete, war aber relativ schief gewickelt. Klar, der Name Puma ist zurück, einmal mehr auf Fiesta-Basis, aber dieses Mal in Form eines kleinen Crossovers.

Weil sich inzwischen auch schnelle Mini-SUVs ganz hervorragend verkaufen lassen, war es nur eine Frage der Zeit, bis es einen Puma ST als Performance-Variante des Puma geben würde. Vor allem, wenn man bedenkt, dass man ja mit dem Fiesta ST eine absolut herausragende Basis fertig entwickelt "rumliegen" hat. 

Die Unterschiede zu einem gewöhnlichen Puma mit ST-Line-Ausstattung sind verschwindend gering. Vorne gibt es einen zusätzlichen Frontsplitter, hinten zwei Endrohre. Außerdem lugt hinter der Frontschürze ein größerer Ladeluftkühler hervor.

Auch in Sachen Antrieb wird der Puma ST auf das Material des sportlichsten Fiesta zurückgreifen. Das bedeutet: 1,5-Liter-Dreiyzlinder-Turbo mit 200 PS und 290 Nm Drehmoment. Die manuelle Sechsgangbox sollte die Kraft ausschließlich auf die Vorderräder übertragen. 

Offiziell werden wir es Ende September wissen, wenn die Weltpremiere des Puma ST erfolgt.